Der Volkstrauertag ist ein Tag des Innehaltens und der stillen Reflexion. Auch in diesem Jahr kamen Menschen zusammen, um der Opfer von Krieg, Gewalt und Terror zu gedenken. Bürgermeister Hacker erinnerte in seiner Rede an die Gefallenen, Verwundeten und Vertriebenen der beiden Weltkriege sowie an die Opfer von Gewaltherrschaft weltweit.
Dieses Gedenken ist mehr als ein Rückblick – es ist eine Mahnung für die Gegenwart. Frieden und Demokratie sind keine Selbstverständlichkeit, sondern müssen täglich gepflegt und geschützt werden. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass sich die Schrecken der Vergangenheit nicht wiederholen. Neben Bürgerinnen und Bürgern waren auch die Röthenbacher BRK Bereitschaft mit einer Abordnung, die Feuerwehr sowie weitere örtliche Vereine vor Ort, um gemeinsam ein Zeichen des Respekts und der Erinnerung zu setzen.
Der Volkstrauertag ist damit nicht nur ein Tag der Trauer, sondern auch ein Tag der Hoffnung: Hoffnung auf eine Welt, in der Respekt, Menschlichkeit und Zusammenhalt stärker sind als Hass und Gewalt.
